Archiv der Kategorie: Presseerklärung

Aktuelles Gutachten über Flugsicherheit widerspricht städtischer Expertise

LogosAm Montag, den 12.01.2015 stellte die Bürgerinitiative Pro Flugplatz Freiburg ein Gutachten zur Flugsicherhiet vor. Die Ergebnisse unterscheiden sich wesentlich von den Ergebnissen der von der Stadt Freiburg in Auftrag gegebenen Expertise zu diesem Thema.

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Segelflieger: „Gegen die Zerstörung unserer Sportstätte“

Die Segelflieger der Freiburger Segelflugvereine sprechen sich gegen das geplante SC-Stadion im Wolfswinkel aus, da es den Segelflug aus Freiburg verdrängen und die Existenz der Freiburger Segelflugvereine vernichten würde. Aber auch ungelöste Probleme mit Altlasten, Artenschutz und Stadtklima sind wichtige Argumente gegen den Standort Wolfswinkel, die auch von Naturschutzverbänden wie dem NABU, BUND und Naturfreunde Freiburg vertreten werden.

Plakat-Segelflug-01Die Segelflieger als Sportler wollen NICHT ein neues Stadion für den SC-Freiburg verhindern, sondern sprechen sich lediglich GEGEN DEN STANDORT WOLFSWINKEL aus. Die Finanzierungsfrage muss von den Freiburger Bürgerinnen und Bürgern beantwortet werden.

Die Segelflieger sehen sich aber auch nicht in der Pflicht, einen alternativen Standort für ein neues SC-Stadion zu finden, obwohl es offensichtlich einige weitaus geeignetere gäbe, auch innerhalb der Stadtgrenzen (siehe z.B. SC-Stadion.de). Wir sind der Auffassung, dass die Standortfrage mit extremer Präferenz für den Wolfswinkel von Seiten der Stadtverwaltung durchgeführt wurde und trotz Nichteinhaltung sog. KO-Kriterien zu keinem Zeitpunkt kritische Punkte kommuniziert wurden. (z.B. die Zusicherung für uneingeschränkten Motorflugbetrieb, fehlerhates Klimagutachten, etc.). Die Stadtverwaltung, aber auch ein Großteil des Gemeinderats, scheint hier eher die Rolle eines Werbeapparats für diesen Standort zu sein.

Wir als Sportvereine appellierten bisher ohne Erfolg an die sportlichkeit des SC-Freiburg und die Fairness der Entscheidungsträger. Jetzt appellieren wir an die Freiburger Bürgerinnen und Bürger, am 1. Februar 2015 mit “NEIN zur Zerstörung unserer Sportstätte” zu stimmen.

Hier geht es zur Homepage von Segelflug-Freiburg

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Änderungen im Vorstand: Vorsitzender

Karl-Heinz Krawczyk„Aufgrund seiner Wahl zum Stadtrat hat sich Karl-Heinz Krawczyk entschieden, mit sofortiger Wirkung seine Ämter als 1. Vorsitzender der Bürgerinitiative Pro Flugplatz Freiburg e.V. und 2. Vorsitzender des Breisgauvereins für Motorflug e.V. niederzulegen. Er möchte mit diesem Schritt deutlich machen, dass er jeglichen Interessenskonflikt vermeiden wird. Wir danken Herrn Krawczyk für seine bisherige Unterstützung und seinen Einsatz um den Erhalt des Freiburger Verkehrslandeplatzes.“

Der Vorstand
Freiburg, 30.5.2014

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Änderungen im Vorstand: Pressesprecherin

Gerlinde Schrempp„Aufgrund ihrer Wahl zur Stadträtin hat sich Gerlinde Schrempp entschieden, mit sofortiger Wirkung ihr Amt als Pressesprecherin der BI Pro Flugplatz Freiburg e.V. niederzulegen. Sie möchte mit diesem Schritt deutlich machen, dass sie jeglichen Interessenskonflikt vermeiden wird. Wir danken Frau Schrempp für ihre bisherige Unterstützung und ihren Einsatz um den Erhalt des Freiburger Verkehrslandeplatzes.“

Der Vorstand
Freiburg, 27.5.2014

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Bürgergespräch 21.01.2014 – Statement der BI Pro Flugplatz Freiburg e.V.

Rede von Karl-Heinz Krawczyk
1. Vorsitzender BI Pro Flugplatz Freiburg e.V.

Sehr geehrte Anwesende,

ich vertrete die Bürgerinitiative Pro Flugplatz Freiburg e.V. und damit alle Vereine, Firmen und Freunde des Freiburger Fluplatzes.

Wir werden immer wieder gerne als Stadiongegner bezeichnet. Das ist falsch! Wir sind Standortgegner und das nicht alleine wegen des Flugplatzes sondern weil wir den Standort selbst, begründet, für ungeeignet halten.

Uns fehlt völlig das Verständnis dafür, dass engagierte, fachkundige Bürger, die sich zum Wohl der Stadt Freiburg einsetzen als Wutbürger, Verschwörungstheoretiker oder Mimoswälder bezeichnet werden.

Wir sind der Überzeugung, wenn die Stadtverwaltung bereits bei der Standortwahl einen Dialog mit den Bürgern gesucht hätte, wäre ein besserer Standort gefunden worden.

Wir akzeptieren keinerlei Einschränkungen des Flugbetriebes und auch nicht den Wegfall von Segelflug und Fallschirmsport. Herr Oberbürgermeister Sie haben versprochen, dass es keine Einschränkungen für den Motorflug gibt. Die Gutachten beweisen das Gegenteil. Das ist für uns ein K.O.-Kriterium.

Das gilt auch für die Organtransportflüge. Ich möchte denjenigen unter ihnen sehen, der auf dem OP Tisch liegt und sagt: „ Lasst Euch ruhig Zeit mit meinem neuen Organ, es eilt nicht…“ Einschränkungen bei den Organtransportflügen oder der komplette Wegfall sind für uns ein weiteres K.O.-Kriterium.

Normalerweise macht man einen Flugplatz besser und sicherer. Nicht jedoch die Stadt Freiburg. Eine Straßenbahnhaltestelle im An- und Abflug bei der neuen Messe, eine 5 spurige Ein- und Ausfahrt an der Granadaallee, einen Fangzaun nur 100m neben der Startbahn macht aus unserem Flugplatz einen Flugzeugträger.

Das bedeutet erhöhtes Risiko bei Start und Landungen, das Wegbleiben von Piloten, denen das zu anspruchsvoll ist und die unnötige Belastung und Gefährdung von Flugschülern.

Selbstverständlich können Piloten auch damit umgehen und handeln eigenverantwortlich. Doch wer von Ihnen übernimmt die moralische Verantwortung wenn es doch zu einem Unfall, Verletzten oder Toten kommt.

Nur der Flugbetrieb in seiner jetzigen Form erhält das Flugplatzgelände mit all seinen klimatischen Vorteilen. Wird das Stadion hier gebaut, wird der Flugplatz auf absehbare Zeit geschlossen.

Auch wenn die Stadtverwaltung und einige „Freizeitpolitiker“* des Gemeindesrates das Stadion am Flugplatz um jeden Preis wollen, wird es dadurch nicht besser oder richtiger.

Ich kann die Freiburger Bürger nur bitten: Lassen Sie sich nicht täuschen! Stoppen Sie diesen Unsinn! Nehmen Sie Einfluss mit Ihrer persönlichen Meinung oder politisch, bei den nächsten Wahlen.

* Zitat Badische Zeitung, vom 17. Januar 2014, Münstereck


Rede von Gerd Schütt
Schriftführer der BI Pro Flugplatz Freiburg e.V.

Sehr geehrte Anwesende,

ich vertrete die 4 am Flugplatz Freiburg betroffenen
Vereine, die Segelflieger und Fallschirmspringer.

Wir haben in Freiburg seit der Gründung im Jahre 1907 eine über 100-jährige Vereinstradition aufgebaut

Wir haben bisher weit über 1000 Jugendliche auf die Berufe Techniker, Elektroniker, Mechaniker, Pilot, Controller und Ingenieur durch praxisbezogene Vereinsarbeit vorbereitet

Wir fliegen in den höchsten Wertungsklassen. Dazu gehört die Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften. Für unser länderübergreifendes Engagement mit Vereinen in Frankreich und der Schweiz wurden wir bereits mit dem Trinationalen Sportförderpreis ausgezeichnet

Wir haben in jahrelanger Eigenarbeit und mit eigenen Finanzmitteln mehrere Flugzeughallen und Vereinswerkstätten gebaut. So steht die gerade neu gebaute Halle der Fallschirmspringer, die letztes Jahr immerhin ca. 4000 Sprünge realisiert haben, kurz vor ihrer Einweihung!

Aus Kosten- und Logistikgründen brauchen wir unbedingt die direkte Nähe zwischen Werkstätten und Fluggelände. Es gibt für uns 4 Vereine keinen Alternativstandort, wie oft behauptet wird. Wir können auf den Flugzeugschlepp keinesfalls verzichten

Der geplante Stadionneubau auf dem Flugplatzgelände bedeutet für uns 4 Vereine das „AUS“ also die Existenzauslöschung und damit für uns das K.O. auf alle Zeiten …

Ich frage Sie: Soll „das alles“ aufgegeben werden?…


Anlagen als PDF:

Rede von Karl-Heinz Krawczyk

PowerPoint Präsentation Segelflug, Fallschirmsport


Die Pressemappe der BI Pro Wolfswinkel als PDF:

BI-Pro-Wolfswinkel-Pressemappe


Links zu den Zeitungsartikeln

Badische Zeitung-24.02.2014: Interview mit Uschi Jautz und Karl-Heinz Krawczyk

Badische Zeitung-11.01.2014: Keine K.O.-Kriterien, OB Salomon hält den Wolfswinkel für den am besten geeigneten Standort

Badische Zeitung-20.01.2014: Interview mit Fritz Keller und Oliver Leki, erstes Spiel 2018

Badische Zeitung-21.01.2014: Harte Debatte ums Stadion – Gutachter im Kreuzverhör

Badische Zeitung-21.01.2014: Zitate aus der Debatte um den Stadion Standort

Badische Zeitung-22.01.2014: Stadiondebatte – Moderatorin bedauert Populismus bei Bürgerinitiativen

Badische Zeitung-22.01.2014: Kommentar, Spielregeln wurden verletzt

Badische Zeitung-23.01.2014: SC Stadion – Stadträte sehen erhöhten Klärungsbedarf

Badische Zeitung-25.01.2014: Stadiondebatte – Professorenstreit um Klima und Gutachten dauert an

Badische Zeitung-26.01.2014: Standortdebatte – Suche nach neuem Fußballstadion entzweit Freiburg


Videos zum Thema

TV-Suedbaden_21-1-2014

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Presseerklärung 25.10.2013

Rechts: Frau Dr. Grobe - Mitte: Herr Prof. Haag.
Rechts: Frau Dr. Grobe – Mitte: Herr Prof. Haag.
Die Bürgerinitiative Pro Flugplatz Freiburg e.V. begrüßt ausdrücklich die Vorgehensweise der Stadt, ein Dialogforum bezüglich der Standortfrage SC Stadion im Wolfswinkel eingerichtet zu haben. Wie Frau Dr. Grobe, Moderatorin des Dialogforums, im Interview vom 25.10.2013 in der BZ sagte, ist es notwendig, Transparenz in diesen Prozess zu bringen, um damit Misstrauen bei Bürgern und Vereinen abzubauen.

Inhaltlich stimmt die BI Pro Flugplatz Freiburg e.V. dieser Aussage ausdrücklich zu, bedauerlicherweise sieht die Praxis aus unserer Sicht aber anders aus. Seit mehr als zwei Monaten liegt ein Gutachten des Flugplatzplaners vor, was aber sowohl von Stadtverwaltung wie auch Moderatorin als „Vorgutachten“ jetzt sogar nur als „Dokument“ bezeichnet wird. Dieses wie auch immer zu nennende „Papier“ wurde den Fliegern auch nach mehrfacher Bitte nicht zugänglich gemacht.
Die Stadt und die Moderatorin müssen sich fragen lassen, warum man das Fachwissen der Flieger nicht abgefragt hat und somit im 3. Dialogverfahren ausschließlich Flieger sich stundenlang mit den erstmals vorgelegten Planungen auseinandersetzen konnten. Dabei ergab sich, dass ein Parallelbetrieb der verschiedenen Flugplatznutzer bei dieser Planung nicht mehr möglich wäre. Bei rechtzeitiger Einbindung der „sachverständigen Bürger“ hätte man viel Zeit und Geld sparen können. Die viele Jahrzehnte andauernde Arbeit von sieben großen Flugsportvereinen mit intensiver, auch hochintegrativer Jugendarbeit würde zugunsten eines auf kommerzieller Basis ausgerichteten Vereins zunichte gemacht.

Nach den Ausführungen von Frau Dr. Grobe stehen die Gutachten im Januar zur Verfügung. Diese müssen aber bereits Mitte Januar als Gemeinderatsdrucksache den Fraktionen zugeleitet werden. Aus unserer Sicht ist diese Eile des Verfahrens in keiner Weise akzeptabel, zumal manche Gutachten, z.B. Artenschutz/Umweltverträglichkeit – jahreszeitlich bedingt noch gar nicht fertiggestellt sein können.

Wir bedauern sehr, dass die sicherlich erfahrene Moderatorin diese Tatbestände außer Acht lässt und deshalb das Misstrauen verstärkt.

Gerlinde Schrempp
Pressesprecherin BI Pro Flugplatz

Gerd Schütt
Sprecher der Flugsportvereine Freiburg e.V.

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PRESSEERKLÄRUNG – Freiburg, den 2.12.2011

(Die lokale Presse hielt es nicht für erforderlich diesen Beitrag zu veröffentlichen!)

Die Bürgerinitiative Pro Flugplatz Freiburg e.V. und ihre Mitglieder sprechen sich entschieden gegen eine Schließung des Flugplatzes oder anderweitige Nutzung aus.

Die Gründe sind die Gleichen wie schon damals beim Bürgerentscheid im Jahr 1995.

Nur der Flugplatz stellt sicher, dass die großen Grünflächen nicht bebaut und damit schützenswerte Biotope zerstört werden. Er sorgt mit seinen Freiflächen für einen optimalen Temperaturausgleich und Durchlüftung der angrenzenden Stadtteile und der Innenstadt. Es verwundert daher sehr wenn sich jetzt eigentlich Umwelt bewusste Politiker wie z.B. Junges Freiburg/Die Grünen für eine mögliche Bebauung aussprechen. Noch 1995 sprachen sie sich auf ihrem Flugblatt entschieden dagegen aus und stellten fest, dass der einmütige Beschluss des Gemeinderates ist, die grüne Mitte Freiburgs auch künftig zu erhalten. Dies ist bei einer Bebauung und dann üblicherweise im Laufe der Jahre folgenden Nachverdichtung nicht möglich. Auch die SPD teilte seinerzeit verbindlich mit, dass das nach der Bebauung mit der Neuen Messe/11. Fakultät noch verbleibende und als notwendige Ausgleichsfläche ausgewiesene Flugplatzgelände als sogenannte Grüne Lunge wegen seiner klimatischen Funktion nicht weiter bebaut werden darf. Auch die immer wiederkehrende Kritik bezüglich Sicherheit und Lärm ist nicht mehr gerechtfertigt. Die Verlängerung der Landebahn und Anflugbefeuerung entspricht heutigen Standards und verbessert die Sicherheit erheblich. An- und Abflüge werden nach Möglichkeit lärmminimierend ausgeführt. Naiv wäre es auch zu glauben, dass eine Bebauung oder anderweitige Nutzung keinen Lärm verursacht. Zumal dies zu einer weiteren Verkehrs- und damit Feinstaubbelastung führen würde.

Aber auch aus gesundheitlichen und wirtschaftlichen Gründen ist es kaum vorstellbar auf den Flugplatz zu verzichten. In der Wirtschaft muss heute alles schnell gehen. Dies gilt insbesondere auch für die Verkehrsanbindung und damit für den Erhalt von Arbeitsplätzen in Freiburg und der Region. Es muss nicht besonders betont werden, dass ein schneller Organtransport Leben rettet oder die Heilungschancen deutlich verbessert. Autobahn und Zug stellen hier aufgrund von möglichen Staus und Verspätungen keine verlässliche Alternative zum Flugzeug dar.

Es gibt aber auch rechtliche und ideelle Gründe. Im Jahr 2005 genehmigte der Gemeinderat per Beschluss Verträge mit den Firmen und gemeinnützigen Sportvereinen und damit den Verbleib bis 2031. Dafür wurden auf den Hallendächern Solaranlagen errichtet deren Erlös an die Flugplatz GmbH als Eigenbetrag der Flugplatznutzer für Sicherheitseinrichtungen abgeführt wird.

Nur mit diesen Anlagen erreichte die Stadt Freiburg ihr Ziel bundesweit führend im Photovoltaikbereich zu sein.

Im Herbst 2010 bewilligte der Gemeinderat die Umsiedlung von zwei Vereinen auf das Flugplatzgelände weil deren Gelände für gewerbliche Zwecke benötigt wird. Zwei weitere Firmen haben ebenfalls Ihre Planungen zur Neugründung/Erweiterung mit entsprechenden Investitionen abgeschlossen. Die Umsetzung steht nun an. Jetzt so kurz danach die bisherigen Vereinbarungen zu stoppen ist nicht akzeptabel. So mit Firmen umzugehen die zu den vorhandenen 45  weitere Arbeitsplätze in Freiburgschaffen und in Gebäude investieren ist kaum nachvollziehbar. Insbesondere dann auch noch, wenn deren Mitarbeiter so kurz vor Weihnachten um Ihre Arbeitsplätze fürchten müssen.

Wenig Verständnis dafür bringen auch die Sportvereine am Freiburger Flugplatz mit Ihren 1000 Mitgliedern auf die wertvolle Jugendarbeit leisten und sich in Ihrem Bestand gefährdet sehen. Flächennutzung muss nachhaltig sein und darf gewachsene und bewährte Strukturen nicht zerstören. Politik darf kein Fähnchen im Wind sein. Die Bürgerinitiative pro Flugplatz Freiburg e.V. und ihre Mitglieder verlangen die Verlässlichkeit und Einhaltung getroffener Vereinbarungen.

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