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Saisonauftakt der Freiburger Segelflieger und Fallschirmspringer mit Presse

SONY DSCAm Samstag fand auf unserem Flugplatz Freiburg der offizielle Saisonauftakt der Segelflieger und Fallschirmspringer statt. Dabei waren mehr als 60 Segelflugzeuge auf der Grasbahn aufgebaut, was ein beeindruckendes Bild ergab.

„Wir sind viele“ – diese Botschaft kam überdeutlich an. Auch bei den Reportern, die an diesem Tag zahlreich am Flugplatz Freiburg das Schauspiel verfolgten, hinterließen die Segelflieger und Fallschirmspringer ein eindeutiges Bild: der Flugplatz Freiburg ist die Basis von vier aktiven Segelflugvereinen und Fallschirmsportvereinen.

In Interviews mit Reportern der Presse und des Rundfunks erklärten die Piloten und Springer, dass der Flugplatz Freiburg mit seinen Grasbahnen eine unersetzliche Basis für den Segelflug- und Fallschirmsport darstellt. Die Existenz der Grasbahnen ist jedoch stark bedroht, da die Stadt Freiburg und der SC Freiburg genau dort ein neues Fußballstadion bauen wollen.

Mit dem Bau eines Stadions auf dem Flugplatzareal können Segelflieger und Fallschirmspringer ihren Sport nicht mehr ausüben!

Somit verdrängt ein Verein vier Vereine! Das ist unsportlich und kann nicht aktzeptiert werden!

Das ist auch der Grund, warum der Saisonauftakt Anlass dafür war, anhand eines Banners zu zeigen, was die Segelflieger und Fallschirmspringer von dem Bau eines Fußballstadions auf ihrer Start- und Landebahn halten…

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Appell des Vizepräsidenten des BWLV an die Verantwortlichen der Stadt Freiburg und des SC Freiburg

In der aktuellen Ausgabe „der adler“ (Monatsmagazin des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes e.V. – BWLV) ist ein Leitartikel über den geplanten Neubau des Fußballstadions des Freiburger Sportclubs auf dem Flugplatzareal und die damit verbundene Vernichtung der Segelflug- und Fallschirmsportvereine erschienen. Im vorangestellten Editorial appelliert der Viezepräsidenten des BWLV im Namen der Luftsportler an die Stadt Freiburg und den Sportclub Freiburg für die Zusammenarbeit und einen „offenen und ehrlichen Dialog“, welcher bisher nicht geführt wurde. Vielmehr hat es den Anschein, als würde die Stadtverwaltung Freiburg eine „gegenseitige Ausgrenzung verschiedener Sportarten“ unterstützen. Das darf es nicht geben! Deshalb setzen wir uns zusammen mit den Flugsportvereinen, dem BWLV und dem Deutschen Aeroclub (DAeC) für den Erhalt des Freiburger Flugplatzes als Heimatbasis der Freiburger Luftsportvereine ein.

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